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Julia aka Fräuleindeere hält Fleckviehkühe.

Tipps zum Einstieg in die Direktvermarktung: Jungbäuerin Fee im Interview mit agrarheute

Wenn aus Studienfreundinnen...

Als Jungbäuerin Fee noch nicht Jungbäuerin Fee war, sondern Studentin im Bachelorstudiengang Landwirtschaft an der Hochschule Weihenstephan- Triesdorf lernte sie des Öfteren auf Prüfungen mit ihrer Freundin Julia. Julia war bereits während ihres Studiums gut über Bayern bekannt als Fräulein Deere. Auf ihrer Facebookseite Fräulein Deere und später auch ihrem Instagramaccount nimmt Julia Schmid (vormals Julia Gillner) ihre Follower seit vielen Jahren mit. Ohne Übertreibung kann damit Julia Schmid als eine der ersten, wenn nicht sogar als die erste Agrarinfluencerin oder als erste in den sozialen Medien aktive Landwirtin im deutschsprachigen Raum bezeichnet werden. 
Zwischen Hörsaal, Skripten auswerten, Praktika und auf Prüfungen lernen hätten die damaligen Studentinnen Fee und Julia nicht gedacht, dass sie sich bereits wenige Jahre nach ihrem Studium als Journalistin und Interviewpartnerin wieder treffen sollten: Julia Schmid ist neben ihrer Arbeit auf ihrem landwirtschaftlichen Betrieb im Landkreis Landshut ist Julia weiterhin als Bloggerin auf agrarheute tätig.

Frau mit Brille im Kuhstall
Julia liebt ihre Fleckviehkühe.
Fräulein Deere bei Weidekontrolle mit Kinderwagen.
Immer dabei: Die kleine Tochter im Kinderwagen.
Auch schöne Perspektiven der Landwirtschaft gehören dazu.

... Interviewpartnerinnen werden

Die Freude war groß, als Julia bei Jungbäuerin Fee vor einigen Wochen anfragte, ob sie sich vorstellen könnte, ihre Erfahrungen in der Direktvermarktung, insbesondere mit dem Lieferservice, der Betreuung der Internetseite, der Pflege der Social Media Kanäle sowie der Gründung des Onlineshops für hochwertiges Heu, Stroh und Miscanthus weiter zu geben. Selbstverständlich hat sich Jungbäuerin Fee nicht nur sehr gefreut, wieder mit ihrer Freundin Julia zusammen arbeiten zu dürfen, sondern auch ihre Erfahrungen zum Aufbau einer Direktvermarktung weiter geben zu dürfen. Gestartet mit dem Lieferservice für Produkte vom Bauernhof, über die Eröffnung des Selbstbedienungshofladens, über die Gründung des Onlineshops für hochwertiges Heu, Stroh und Miscanthus hat Jungbäuerin Fee vieles ausprobiert und lernen dürfen. Von all dem erzählt Jungbäuerin Fee im Interview mit Julia Schmid auf agrarheute.

Erfahrungsaustausch statt Konkurrenzdenken

Das ist es, was sich Jungbäuerin Fee im Umgang mit Berufskollegen und ihren Mitmenschen generell wünscht. Bereitwillig gibt sie ihre Erfahrungswerte aus dem Aufbau der Internetseite, den Social Media Kanälen gerne weiter und freut sich über Austausch mit anderen. Über Kontakt zu anderen Interessierten freut sich Jungbäuerin Fee stets sehr.

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